Schutz bei peripherer Polyneuropathie mit der KapDolen CremeLinderung von Gewebe- und Nervenfaserschädigungen mit KapDolen
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Periphere Neuropathie

Die Ursachen für die Entstehung einer peripheren Neuropathie können vielfältig sein. Sie reichen von einer Nervenschädigung durch genetische Veranlagung, Nervenschädigung bedingt durch eine Grunderkrankung (Diabetes) bis hin zur Nervenschädigung durch eine Chemotherapie. Auch bei Alkoholikern ist die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung einer peripheren Neuropathie hoch.

Obwohl es sich bei der peripheren Neuropathie gleichwohl um eine Erkrankung der Nerven handelt, können die Symptome gänzlich unterschiedlich ausfallen. Sie reichen von leichten Missempfindungen, Kribbeln oder Brennen bis hin zu völligem Taubheitsgefühl mit erhöhter Verletzungsgefahr durch den fehlenden Schmerzreiz. Eine periphere Neuropathie kann sich aber auch in einem gesteigerten Schmerzempfinden äußern.

Chemotherapie-induzierte Polyneuropathie

Durch Chemotherapeutika können akute oder chronische neurologische Symptome verursacht werden. Viele Zytostatika haben neurotoxische Nebenwirkungen. Diese sind von der Substanz, Dosis, Applikations-modus und Patienten individuellen Risikofaktoren abhängig. Die Chemotherapie-induzierte Polyneuropathie (CIPN) gehört zu den häufigsten unerwünschten Nebenwirkungen einer Krebstherapie und kann die Lebensqualität nachhaltig beeinträchtigen.

Unser Immunsystem und endogenen Cannabinoide

Das menschliche Immunsystem reagiert auf Schädigungen des Gewebes mit Entzündungsreaktionen. Beteiligt sind Mastzellen (Wächter) und Nervenzellen (Signalgeber). Damit Entzündungen nicht überreagieren und zu chronischen Nervenfehlfunktionen führen, begrenzt (moduliert) unser Organismus solche überschießenden Reaktionen. Dies geschieht mit Hilfe von körpereigenen (endogenen) Cannabinoiden, die sich an die entsprechenden Rezeptoren der Mastzellen (CB2) und Nervenzellen (TRPV1) anlagern.

In der Peripherie ist dies vor allem Palmitoylethanolamid (PEA). PEA ist im gesunden Organismus ständig vorhanden. Im Falle starker und anhaltender Schädigung des Gewebes ist dieses jedoch nicht mehr in der Lage, PEA zu synthetisieren. Eine ausufernde und chronische Entzündung ist die Folge. Führt man nun naturidentisches PEA zu, werden die Rezeptoren wieder belegt. Somit ist im Falle einer Entzündung eine ausgeglichene Reaktion von Mastzellen und Nervenzellen gewährleistet.

Palmitoylethanolamid hat drei Hauptfunktionen:

  • Zellschutz

  • Entzündungshemmung

  • Reizmilderung

Schutz vor Schäden der peripheren Nerven mit KapDolen

Eine neue Option zum Schutz vor peripheren Neuropathien ist die cannabinoid-haltige KapDolen® Creme. KapDolen® wurde speziell für die Gewebe- und Nervenfaserschädigungen nach einer Chemo- und /oder Strahlentherapie entwickelt.

Das neuartige Produkt erweitert die Möglichkeiten in der Behandlung der peripheren Polyneuropathie und schafft einen Mehrwert bei der Lebensqualität der krebskranken Patienten. Die KapDolen® Creme ist rezeptfrei über die Apotheke (PZN 11155562) zu beziehen.

Über Bendalis

Neben den etablierten onkologischen Arzneimitteln hat die Bendalis GmbH schon 2011 ihr Produktportfolio mit Produkten zur Prävention und Behandlung möglicher Nebenwirkungen einer Krebstherapie erweitert. Die cannabinoid-haltigen Produkte der AgainLife Produkte sind hormon- und kortisonfrei und rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.